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Fotos der Besuchsreise zu unseren Projekten März/April 2013

Unser Projektzentrum: Stadt Dessie, 400 km nördlich von Addis Abeba, liegt auf 2.500 m Höhe

 

Widerspruch und gr0ße Kluft zwischen Arm und Reich in den Städten

 

 In dieser Wellblechhütte (6 qm) hat Almaz ihre 2 Kinder großgezogen

 

 Die Kaffeezeremonie hat Tradition in Äthiopien

 Dies sind die Habseligkeiten von Almaz

 Äthiopien ist ein orthodox-christlich geprägtes Land (ca 55 % christlich, 45% muslim. und andere)

 Die Armen geben den Allerärmsten Almosen - das ist ein Gebot

 Bettler auf dem Weg zum Gottesdienst

 

 Zahlreiche Gläubige pilgern am Sonntag bei Sonnenaufgang zur Kirche

 Bei Überfüllung stehen die Gläubigen am Zaun und hören über Lautsprecher dem Gottesdienst zu

 Bibel und Gesangbuch aus Pergament

 Priester reicht sein Kreuz dar zum Verehrungskuss

 Vertieft in die Lektüre der heiligen Schrift

 In weißer Sonntagskleidung vor der Kirche

 Schüler gehen in Schuluniform zur Schule - keiner muss sich seiner Armut schämen; Merha-Tebeb-Grundschule in Bilbao, Randbezirk von Dessie

 Traditionelle Frisur, christliches Tatoo, Stammesnarben und Heiratsschmuck

 Die Jugend malt sich heute eher ein Kreuz mit Holzkohle auf die Stirn

 Arbeitslose Jugendliche folgen der informellen Bildung im Jugendzentrum in Tita bei Dessie

 Im Jugendzentrum sind Drogen aller Art absolut tabu

 Frauenfußball und Karate fördern das Selbstbewusstsein der Frauen

 Amharisch, eine der Nationalsprachen, hat eine eigene Schrift mit 132 Buchstaben

 Das Jugendzentrum ist für alle da, (fast) ohne Altersbegrenzung

 Im Jugendzentrum wird Demokratie geübt

 Chilischoten sind Hauptbestandteil vom "Berberi", dem Nationalgewürz

 Hier werden die Ingera-Brotfladen gebacken

 Im Laden verkaufen die Frauen des Pilotprojektes die eigenen Erzeugnisse

 Ato Endalkachew - unser neuer Vertrauensmann - ist für 75 Schüler und Studenten verantwortlich, die mit Spenden aus Deutschland ein Stipendium bekommen

 Die ehemaligen Straßenkinder, die wir 13 Jahre betreuten und förderten, sind nun selbstbewusste Persönlichkeiten geworden und können eigene Wege gehen

 Sanita, von uns gefördert,  hat jetzt ein eigenes Unternehmen in der Hauptstadt Adis Abeba

 Fanney, auch von uns gefördert, bei der Kaffeezeremonie

 Trotz unterschiedlichem Werdegang sind unsere ehemal. Straßenkinder dicke Freunde geblieben

 Dr. Christiane Hopfer bei Giday, die neben ihren Kindern noch 10 weitere Kinder bei sich aufgenommen und so ein familiäres Waisenhaus aufgebaut hat

 Giday wird mit Schweinezucht ihr eigenes Einkommen erwirtschaften

 Händewaschen vor dem Essen

 Wot und Injera sind Nationalgerichte - scharfe Bohnesoße und Fladenbrot aus Teff-Hirse

 50 der 1.500 Schüler erhalten täglich eine Schulmahlzeit - von uns gesponsert

 Mark Spoelstra ist wie alle mit den Fingern

 

 Die Schwestern teilen sich die Mahlzeit

 Diese Schulmahlzeit ist bei vielen die einzige Mahlzeit des Tages

 Die Lehrerin Almaz übernahm die Iniative der Schulspeisung

 Diesen alleinerziehenden Mütter soll mit Kleinkrediten zu einem eigenen Einkommen verholfen werden

 Selbständigkeit ist ein großer Schritt in die eigene Zukunft

 Kleingruppen diskutieren über gemeinsame Tätigkeiten

 In der Gruppe ist man verantwortlich für das erhaltene Darlehen

 Ob Ziege, Schafe, Hühner oder Kleinhandel, jede Gruppe spezialisiert sich und berät sich gegenseitig

 "Nigat" - unser neuer Partner - bedeutet "Aufgehende Sonne" als Symbol für den Neuanfang

 Bezalign Arega ist der Sozialarbeiter, unter dessen Leitung zehn Projekte laufen werden

 Tiruwork Molle ist die Gesundheitsberaterin des gesamten Programms

 Fantaye ist die Sekretärin des Nigat-Programms

 Hassen ist HIV-positiv und bekommt Medikamente. Er ist wichtiger Berater im Kampf gegen AIDS

 Der schöne neue Poncho wurde in der Weberei des Projekts hergestellt

 Die Kooperative wird mit der Zeit 40 moderne Bienenstöcke haben

 Im 2. Gebäude des Jugendzentrums werden Cafe und Poolbillard eingerichtet

 Der erste Honig aus eigener Produktion: 40 kg pro Bienenvolk

 Runde Waben aus einem traditionellen Bienenstock

Durch Schleudern wird der Honig vom Wachs getrennt

Tel. 06353 / 50 70 30
www. äthiopien-hilfe-freinsheim.de