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Es begann alles so:  Dr. Christiane Hopfer (Pädagogin) sprach mit Frauen in Tita bei Dessie/South Wollo (nördliches Äthiopien) über deren Alltagsprobleme. Zum Abschied überließ sie ihnen eine Spende für Betreuung von Kindern o.ä. Die Frauen errichteten jedoch keinen Kindergarten usw., sondern  mit Hilfe der Dorfleitung einen Laden an der Durchgangsstraße, wo sie ihre Waren anbieten (Gewürze, ländl. Produkte, Tücher usw.). Auch eine angebaute Dusche für Fernfahrer / Durchreisende brachte Erträge ein. So erwirtschafteten sie sich ein eigenes Einkommen.

Im Jahr 2000 wurde das Projekt  mit Untertstützung von Dr. Christiane Hopfer und Dipl.-Ing. Mark Spoelstra begründet.  Ziel ist: Straßenkinder und (AIDS-)Waisen in Familien zu integrieren und ihnen (Schul-)Bildung zu ermöglichen. Denn immer mehr Kinder wohnen Tag und Nacht auf der Straße, suchen Gelegenheitsarbeiten oder gehen betteln statt die Schule besuchen zu können. Durch die Bildung soll ihnen  zu Eigenintiative, Eigenverantwortung und Selbstversorgung befähigt werden. Ehemaligen Straßenkindern sollen dadurch die Eigenkompetenzen und das Selbstwertgefühl gefördert werden.

Schulkinder werden unterstützt mit ca. Birr 300=€ 12.- bis 17.- pro Monat und Kind (Schulbesuch, -Mahlzeit, -Kleidung usw.) Zusammen mit der Grundschule in Tita werden unterstützt: Girls-Club, Sport-Club, HIV/AIDS-Club, etc.

Die AIDS-Epidemie rafft auch in Äthiopien immer mehr die Bevölkerung hin: Kinder verlieren ihre Eltern, Großeltern ihre Versorger im Alter. NIGAT fördert die Aufklärung, Vorbeugung, Jugend- und Freizeitzentren usw.   Mikrokredite

 

> Förderung der Jugendzentren in Tita und Gerado (Randgebiete von Dessie) 

> Kultur-, Theater- und Sport-Clubs, sowie Alphabetisierung von Erwachsenen

> Informelle handwerkliche Ausbildung für arbeitslose Jugendliche und Frauen 

> Das Waisenhaus Feleg in Dessie

> Schulmahlzeiten an den Hauptschulen in Bamboa und Gerado

> Ausbildunshilfen für Waisen- und Straßenkinder

> Fortbildung von Schullehrern und Religionsvertretern zu Themen wie AIDS, Familienplanung, Mädchenbeschneidung

> Förderung von freiwilligen HIV-Tests und kostenlose Ausgabe von Kondomen

> Einkommenserwirtschaftende Maßnahmen für Arbeitslose und Straßenbettler

> Erwerbsmöglichkeiten für Studenten und Familien durch

Naturschutz durch Aufforstung, Erosionsschutz und Bienenhaltung

Förderung und Unterstützung ältere Menschen, die ihre Kinder verloren haben.

Das ZIEL aller Partner ist es, die Ärmsten der Armen zu befähigen, ihr Selbstwertgefühl und ihre Überlebensmöglichkeiten zu verbessern und sich selbst  nachhaltig eine Lebensgrundlage zu erwirtschaften.



Tel. 06353 / 50 70 30
www. äthiopien-hilfe-freinsheim.de